Steffen Keuerleber

Therapeut für Massage nach Dr. med. Simeon Pressel

 Im Jahre 2003 lernte ich durch eine Ärztin in Bad Boll die anthroposophisch erweiterte Medizin sowie dadurch auch die Massage nach Dr. med. Simeon Pressel  kennen.

 

Das Erleben der Behandlungen berührte mich so tief, dass ich mich unmittelbar mit ganzem Herzen mit dieser Therapie verbunden habe und es selbst können und erlernen wollte.

 

Meiner Intuition folgend, wurde von nun an die Anthroposophie mein Lebenswegbegleiter und ich begann das Buch von Dr. Pressel "Bewegung ist Heilung" zu studieren. Die eigenen Behandlungen wurden für mich ganz im Sinne von Dr. Pressel zur "ersten Schule": nämlich das Empfinden, dass "das Massiertwerden die wirksamste Lehrmethode ist, da sich das "Modell" als Bild in den Leib einprägt und der Lernende sich zunächst in einer Phase der Nachahmung befindet". In der Folgezeit begann ich zu Hause zur Freude der Familie das "passiv Erlernte" mit wohltuenden Massagen anzuwenden.

 

Auf dem weiteren Weg - meinem inneren Heilimpuls folgend - kam ich an das Instituto Hygiea von Dr. med. Florencio Herrero und ich konnte dort am deutschen Sitz der Schule in Offenburg die 3-jährige Ausbildung absolvieren und mit dem Diplom zum Therapeuten für Massage nach Dr. med. Simeon Pressel abschließen. Seitdem arbeite ich in meiner eigenen Praxis in  Zusammenarbeit mit anthroposophischen ÄrztInnen und TherapeutInnen.

 

Da ich im wahrsten Sinne des Wortes meinem "inneren Ruf" gefolgt bin, darf ich in Dankbarkeit sagen, dass mein Beruf meine Berufung ist.

Leitgedanken

Achtsamkeit:

 

       Es gibt nur einen Tempel in der Welt.

 

       Und das ist der menschliche Körper.

 

       Nichts ist heiliger als diese hohe Gestalt.

 

       Man berührt den Himmel, wenn man einen Menschenleib betastet.

 

          Novalis

 

 

Das Bewusstsein, um ein stetes Weiterentwickeln in meinem therapeutischen Tun, begleitet mich dauerhaft auf meinem Weg:

 

       Den Sinn der Welt verwirklicht die von Weisheit erleuchtete und von Liebe erwärmte

       Tat des Menschen.    

 

       Rudolf Steiner